Shiva Skunk
Sensi Seeds · Mostly Indica Winner – allererster HTTC
Genetik & Herkunft
Shiva Skunk schrieb Cannabis-Geschichte: Als Northern Lights #5 × Skunk #1 wurde die Sorte 1987 von Sensi Seeds erstmals veröffentlicht – und gewann im Jahr darauf den Mostly-Indica-Award beim allerersten High Times Cannabis Cup überhaupt, der 1988 in Amsterdam stattfand. Diesen historischen Moment ehrt der Name Shiva, den Sensi Seeds kurz nach der Cup-Übernahme von The Seed Bank einführte – benannt nach dem hinduistischen Gott Shiva, dem Zerstörer und Entdecker der bewusstseinserweiternden Eigenschaften von Cannabis. Northern Lights #5, der berühmteste Phänotyp der NL-Linie, bringt massive Trichomproduktion, dichte schwere Buds und eine tiefe, entspannende Körperwirkung. Skunk #1, die Grundlage der modernen Skunk-Familie, steuert Hybridvigour, außergewöhnliche Erträge, den charakteristischen moschusigen Skunk-Duft und eine leichte mentale Lebendigkeit bei. Das Ergebnis übertrifft laut Sensi Seeds beide Elternteile in Ertrag und Harzgehalt.
Wirkung & Charakter
Shiva Skunk trägt nicht umsonst den Namen des Zerstörers – die Wirkung ist eine der intensivsten im Skunk-Universum und sollte von Einsteigern mit Respekt angegangen werden. Der Einstieg ist euphorisch: eine warme Welle der Stimmungsaufhellung setzt schnell ein und bringt Entspannung ins Gesicht, manchmal Lachen, manchmal tiefes Nachdenken. Dann setzt das 85-prozentige Indica-Erbe von Northern Lights #5 ein: volle Körperentspannung, die von Kopf bis Fuß spürbar wird und in manchen tiefen meditativen Zustand, in anderen schlicht in erschöpfte Zufriedenheit übergeht. Sensi Seeds beschreibt die Skala der Wirkung als weitreichend: „giggly und rotäugig bis tief kontemplativ oder voller Energie für Abenteuer." Shiva Skunk ist Abend- und Nachtsorte – erfahrene Konsumenten schätzen sie als Feierabend-Ritual der besonderen Klasse.
Aroma & Geschmack
Dominante Terpene:
* Myrcen, Caryophyllen, Limonen – von Sensi Seeds Skunk-Terpene-Artikel, House of Seeds und World of Seeds bestätigt
Shiva Skunk verströmt ein Aroma, das sofort als etwas Ernsthaftes eingeordnet wird. Das dominierende Parfum ist moschusig-dank, dicht und intensiv – das klassische Old-School-Skunk-Profil aus Northern Lights #5-Erbe und Skunk #1-Basis. Sensi Seeds' eigener Blog beschreibt es als Reise von „dankig und moschusig zu süßen Zitrus-Undertones". Myrcen trägt die tiefe, erdige Skunk-Schwere und macht den Rauch dicht und kremig. Caryophyllen liefert eine pfeffrig-würzige Wärme. Limonen bringt die süßen Zitrusnoten, die die schwere Moschusbase überraschend aufhellen und das Profil mehrdimensional machen. Erfahrene Konsumenten beschreiben den Smoke als „cremig", Einsteiger als „ölig" oder „schwer" – was beides auf die ungewöhnlich dichte Terpendichte hindeutet. Shiva Skunk ist kein Aroma für Unentschlossene: es füllt den Raum, bleibt auf der Zunge und hinterlässt einen langen, warmen Sandelholz-Skunk-Abgang.
Grow-Eigenschaften
Shiva Skunk beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Ertragsbandbreite von 400-850 g/m² – die große Spanne erklärt sich durch die zwei unterschiedlichen Phänotypen, die aus der Kreuzung entstehen können: ein kompakter, buschiger NL-#5-dominanter Typ und ein etwas höherer, lateral verzweigter Skunk-#1-dominanter Typ. Beide produzieren extrem harzreiche, dichte Buds mit überdurchschnittlichen Trichom-Schichten – das direkte NL-#5-Erbe. Sensi Seeds selbst hebt hervor, dass Shiva Skunk in der Lage ist, beide Elternteile in Ertrag und Harzgehalt zu übertreffen – klassische Hybridvigour. Im Gewächshaus reift sie Mitte Oktober. Indoor sind SOG, SCROG und Supercropping alle effektiv. Die Buds sind besonders schnittarm – schon im Sensi-Katalog der 1990er hieß es, man könne die Schere fast weglegen. Ein Grower-Traum.
FAQ – Shiva Skunk
Was war der erste High Times Cannabis Cup und warum ist Shiva Skunk so historisch bedeutsam?
Warum übertrifft Shiva Skunk ihre Eltern in Ertrag und Harzgehalt?
Woran erkenne ich den Erntezeitpunkt bei Shiva Skunk?
Nach 6-8 Wochen Blüte:
- Moschusig-cremiger Skunk-Duft auf absolutem Höhepunkt
- Buds extrem dicht und harzüberzogen – fast weiß erscheinende Trichomschicht
- 80% der Pistillen orange-braun verfärbt
- Trichoskop: 80-90% milchig bis bernsteinfarbig für maximale Körperwirkung
Was genau sind feminisierte Cannabis-Samen?
Wie keime ich die Samen am besten?
Die bewährteste Methode ist die Papiertuch-Methode:
- Lege die Samen zwischen zwei feuchte Papiertücher
- Halte die Temperatur bei 20-25°C
- Nach 24-72 Stunden sollten die Samen keimen
- Sobald die Wurzel 0,5-1cm lang ist, vorsichtig einpflanzen
Wie läuft der Versand ab?
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